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Internationales Studienmodul an VERN University Zagreb




Eine spannende Woche voller neuer Eindrücke erlebten die Studierenden des Graduate Campus Hochschule Aalen an der VERN University in Zagreb: Im Rahmen eines internationalen Studienmoduls setzten sie sich intensiv mit dem Thema „Business Development“ auseinander.


Während ihres Aufenthalts wurde zudem das zehnjährige Bestehen der erfolgreichen Partnerschaft zwischen der VERN University und dem Graduate Campus gewürdigt. In diesem Rahmen wurden die Teilnehmenden der berufsbegleitenden Masterstudiengänge Intelligente und Nachhaltige Fahrzeugtechnologien, Elektromobilität, General Management, Wirtschaftspsychologie & Business Transformation sowie Maschinenbau & Digitalisierung feierlich vom Rektor der VERN University begrüßt.

Ein besonderes Highlight der Woche stellte der Besuch beim kroatischen Unternehmen BUGATTI RIMAC, das sich auf die Entwicklung und Produktion elektrischer Rennwagen spezialisiert hat, dar. Vor Ort erhielten die Studierenden exklusive Einblicke in die Produktionshallen und konnten die neuesten Rimac-Modelle hautnah erleben.

Im Mittelpunkt des fachlichen Programms stand ein praxisorientiertes Projekt im Modul „Business Development“. Dabei entwickelten die Studierenden einen Driver Coach Assistenten und definierten die notwendigen Merkmale, die dieses Produkt bieten sollte, sowie die erwartete Benutzererfahrung und die Marktstrategie. Das nötige Wissen für diese Projektarbeit hatten sie zuvor in den Vorlesungen an der VERN-University erlernt. Ergänzt wurde das Programm durch einen Design-Thinking-Workshop, in dem die Studierenden ihre Kenntnisse in den Bereichen Entrepreneurship und Innovation vertiefen konnten. Weitere Impulse bot der Besuch des Zagreb Innovation Center ZICER, das als zentrale Anlaufstelle für Start-ups und innovative Geschäftsideen gilt.

Den Abschluss der intensiven Woche bildete ein gemeinsamer Ausflug in die atemberaubende Natur der Plitvicer Seen.

Mit zahlreichen neuen Eindrücken und gestärkten fachlichen Kompetenzen kehrten die Teilnehmenden schließlich nach Deutschland zurück.

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