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Auch 2025: Hugo-Rupf-Stipendium verliehen




Wenn beruflicher Erfolg auf gesellschaftliches Engagement trifft, entsteht etwas Besonderes- wie im Fall von Dr. Martin Hähsler.

Dr. Hähsler verbindet beides auf beeindruckende Weise: Er studiert berufsbegleitend den Master General Management (MBA) und arbeitet gleichzeitig als Senior Projektmanager bei Carl ZEISS SMT GmbH. „Man kann auch durch kleine Gesten etwas verändern“, sagt er, und lebt dies aktiv – nicht nur durch seine Arbeit, sondern auch durch seine Spenden an Projekte wie die Ellwanger Tafel e.V., das explorhino in Aalen oder den Brenzpark e.V. in Heidenheim. Einen Teil des Stipendiums wird er außerdem in sein Studium investieren, um zusätzliche Kurse zu absolvieren. Den Rest plant er für ein gemeinsames Essen mit seiner Familie.

Die feierliche Übergabe fand im Gästehaus Eisenhof auf derm Geländer der Voith GmbH & Co. KGaA statt.  Die Spenden übergaben dieses Jahr Lorena Palmarini und Anjulie Brender, die die nächste Generation der Stifterfamilie vertreten als ein Zeichen für die nachhaltige Fortführung des Engagements von Dr. Hugo Rupf, der die Stiftung 1977 gründete.

Insgesamt schüttete die Hugo-Rupf-Stiftung in diesem Jahr 100.000 Euro aus, darunter Fördermittel für regionale Projekte und das Deutschland-Stipendium der Universität Tübingen. Das Stipendium geht in diesem Jahr an Dr. Martin Hähsler, einem Preisträger, der zeigt, wie sich beruflicher Erfolg, Weiterbildung und soziales Engagement verbinden lassen.  

Das Foto zeigt Vorstandsvorsitzender der Stiftung, Nikolas Palmarini-Rupf mit Preisträger Dr. Martin Hähsler. 

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